Ein früher Wegbereiter der ClownProfessoren Heilkunst war der Wundheilarzt Henri de Mondeville (1260-1320), dieser lehrte:
„ Der Wundarzt muss die ganze Lebensweise des Patienten auf Freude und Glück hin ausrichten. Man muss die Verwandten und Freunde zu ihm lassen, um ihn aufzumuntern und ihm lustige Dinge zu erzählen, die Stimmung muss man mit Musik gut erhalten; der Wundarzt muss dem Patient Ärger und Traurigkeit verbieten und ihm einschärfen, dass der Körper von Freude dick, von Traurigkeit jedoch dünn wird.“

Die Aufgabe Patienten durch ClownProfessor -Visiten das Lachen zu ermöglichen ist durchaus vergleichbar dem Ringen des Arztes um das körperliche Überleben.
Es geht darum dem Leid und dem was einem das Lachen vergehen lässt die heilsame Kraft des Humors in der Leichtigkeit des Spiels gegenüberzustellen, die Freude an den kleinen Dingen zu wecken.. Es geht um nicht mehr und auch um nicht weniger als darum, dass ein Mensch mit einer möglicherweise objektiv lebensbedrohlichen Krankheit, ein Mensch in bedrückenden Umständen Zuversicht gewinnt und seelisches Gleichgewicht findet.
Nicht nur Kinder sondern auch (und gerade) Erwachsene brauchen für ihre geistig-seelische Gesundheit den Humor, das Spiel, das Lachen, die Welt der Phantasie, den Fluss der Gefühle, die Geborgenheit in der Nähe eines anderen Menschen der Zeit, Zuwendung und Freude schenkt.

ClownProfessor -Visiten

Jeder Patient erhält eine eigens auf ihn abgestimmte „Humor-Behandlung“
die aus dem spielerischen Moment der Begegnung entsteht.
Die künstlerischen Mittel des Spiels, der Improvisation, der Musik,
der Clownerie, der Phantasie sind die „Humorwerkzeuge“.

Was unsere Patienten sagen:
„Das war wunderbar, lustig, herzlich, urkomisch“
„Ich habe die Schmerzen vergessen“
„Sonst kümmert man sich von außen um die Krankheit,
das hier ist etwas anderes, das Lachen kommt von innen“
„Danke, danke... wann kommen Sie wieder ?“